
Der Startschuss für den neunten EUROBIKE AWARD ist gefallen!
Noch bis zum 22. Juli 2013 können sich Aussteller der internationalen Fahrradmesse EUROBIKE online mit ihren Produktinnovationen um das Gütesiegel der Fahrradbranche bewerben. Aber auch Nicht-Aussteller können teilnehmen. Der Wettbewerb wird von der Messe Friedrichshafen ausgelobt und von iF konzipiert und organisiert.
Die eingereichten Beiträge sollten sich durch besondere Innovations- und Designleistungen auszeichnen und zum Zeitpunkt der Messe nicht länger als zwei Jahre auf dem Markt sein.
Beiträge können in folgenden Kategorien angemeldet werden:
Welche Beiträge mit einem EUROBIKE AWARD ausgezeichnet werden, entscheidet eine Expertenjury, die am 13. und 14. August in Hannover tagt. Aus allen Preisträgern werden anschließend die GOLD award winner ausgewählt.
Die offizielle Preisverleihung findet am 28. August im Rahmen der EUROBIKE im Foyer Ost/Messegelände Friedrichshafen statt. Alle ausgezeichneten Produkte werden zudem auf der Messe vom 28. bis 31. August im Foyer West präsentiert.
Bei der Bewertung werden folgende Kriterien besonders berücksichtigt: Aerodynamik, Effizienz, Ergonomie, Funktionalität, Gewicht, Gebrauchswert, Gestaltungsqualität, Innovationsgrad, Komfort, Belastbarkeit, Markenwert/Branding, Materialwahl, Service, Sicherheit, Stabilität, Umweltverträglichkeit und Verarbeitung.
Nils Holger Moormann
Designer | Aschau am Chiemgsee
Peter Barzel
Redaktion velopress | Düsseldorf
Christoph Listmann
Bike Magazin | München
Dr. Achim Schmidt
Deutsche Sporthochschule | Köln
Helmut Stadler
Zweirad Center Stadler GmbH | Regensburg
Andrea Reidl
Freie Journalistin für Zeit and Spiegel Online | Buxtehude
„Beim Thema Mobilität haben sich die E-Bikes durchgesetzt. Eine erfreuliche Entwicklung mit viel Potenzial für innovative Produkte. Technische Faktoren und die Designsprache können noch verbessert werden.“
Nils Holger Moormann (Designer, Aschau am Chiemsee/D)
„Das Niveau der eingereichten Beiträge ist sehr hoch. Leider war das Thema ‚Green’ zu wenig vertreten. Herausragende Beiträge haben gefehlt.“
Rodrick de Munnik (Redaktion Fiets/FietsActief und Procycling Magazin, Hoofddorp/NL)
„Zum ersten Mal war ich Jurorin so eines Wettbewerbs. Es war ein tolles Erlebnis. Das Zusammenspiel mit den anderen Juroren hat mir besonders großen Spaß gemacht. Jeder hatte ein anderes Fachwissen das dazu führte, die große Vielfalt der hier vorliegenden Produkte unter teilweise anderen Aspekten zu sehen. Das Design war teilweise sehr markant. Im Teile-Sektor fehlte mir jedoch das absolute Highlight.“
Sabine Spitz (Olympiasiegerin/Weltmeisterin Profi-Mountainbikerin, Murg/ D)
„Die Vielfalt der eingereichten Produkte ist enorm. Das Niveau der Beiträge im Allgemeinen ist recht hoch. Der Anteil der E-Bikes an den Einreichungen ist deutlich gewachsen. Der Trend scheint mir in Richtung „weitere Nutzungsmöglichkeiten“ zu gehen – beispielsweise bei den Falt- und Kompakträdern mit elektrischer Unterstützung und Transporträder mit Motor. Leider wurden gute Produkte, die bereits im Markt sind, nicht eingereicht.“
Michael Bollschweiler (Redaktion RadMarkt, Bielefeld/D)
„Im Hinblick auf die große Nachfrage im Markt hat mich gewundert, leider gar keine Ökoprodukte/Produkte mit hohem ökologischen und nachhaltigem Wert unter den Einreichungen zu sehen. Die Mischung der eingereichten Räder war schön – vom Sport- bis zum Transportrad war alles dabei.“
Alexander Kauroff-Vergin (Globetrotter Ausrüstung Denart & Lechhart GmbH, Köln/D
„Die Vielseitigkeit der Radbranche spiegelt sich in den Einreichungen wider. Viele schlaue, aber auch „schräge“ Ideen – ein schönes Abbild. Von Hightechlösungen bis hin zu charmanten Ideen, die mit wenig Mitteln und aus Passion umgesetzt wurden, war alles dabei. Es waren viele Produkte von charmanten Enthusiasten unter den Einreichungen. Sehr enttäuschend, dass unter den Einreichungen gar keine Produkte unter dem Aspekt Nachhaltigkeit und Ökologie waren. Gerade die Fahrradebranche müsste ein Innovator in diesem Bereich sein!“
Felix Böhlken (Redaktion RoadBIKE, Stuttgart/D)
Bei der Bewertung werden folgende Kriterien besonders berücksichtigt: Aerodynamik, Effizienz, Ergonomie, Funktionalität, Gewicht, Gebrauchswert, Gestaltungsqualität, Innovationsgrad, Komfort, Belastbarkeit, Markenwert/Branding, Materialwahl, Service, Sicherheit, Stabilität, Umweltverträglichkeit und Verarbeitung.
Nils Holger Moormann
Designer | Aschau am Chiemgsee
Peter Barzel
Redaktion velopress | Düsseldorf
Christoph Listmann
Bike Magazin | München
Dr. Achim Schmidt
Deutsche Sporthochschule | Köln
Helmut Stadler
Zweirad Center Stadler GmbH | Regensburg
Andrea Reidl
Freie Journalistin für Zeit and Spiegel Online | Buxtehude
„Beim Thema Mobilität haben sich die E-Bikes durchgesetzt. Eine erfreuliche Entwicklung mit viel Potenzial für innovative Produkte. Technische Faktoren und die Designsprache können noch verbessert werden.“
Nils Holger Moormann (Designer, Aschau am Chiemsee/D)
„Das Niveau der eingereichten Beiträge ist sehr hoch. Leider war das Thema ‚Green’ zu wenig vertreten. Herausragende Beiträge haben gefehlt.“
Rodrick de Munnik (Redaktion Fiets/FietsActief und Procycling Magazin, Hoofddorp/NL)
„Zum ersten Mal war ich Jurorin so eines Wettbewerbs. Es war ein tolles Erlebnis. Das Zusammenspiel mit den anderen Juroren hat mir besonders großen Spaß gemacht. Jeder hatte ein anderes Fachwissen das dazu führte, die große Vielfalt der hier vorliegenden Produkte unter teilweise anderen Aspekten zu sehen. Das Design war teilweise sehr markant. Im Teile-Sektor fehlte mir jedoch das absolute Highlight.“
Sabine Spitz (Olympiasiegerin/Weltmeisterin Profi-Mountainbikerin, Murg/ D)
„Die Vielfalt der eingereichten Produkte ist enorm. Das Niveau der Beiträge im Allgemeinen ist recht hoch. Der Anteil der E-Bikes an den Einreichungen ist deutlich gewachsen. Der Trend scheint mir in Richtung „weitere Nutzungsmöglichkeiten“ zu gehen – beispielsweise bei den Falt- und Kompakträdern mit elektrischer Unterstützung und Transporträder mit Motor. Leider wurden gute Produkte, die bereits im Markt sind, nicht eingereicht.“
Michael Bollschweiler (Redaktion RadMarkt, Bielefeld/D)
„Im Hinblick auf die große Nachfrage im Markt hat mich gewundert, leider gar keine Ökoprodukte/Produkte mit hohem ökologischen und nachhaltigem Wert unter den Einreichungen zu sehen. Die Mischung der eingereichten Räder war schön – vom Sport- bis zum Transportrad war alles dabei.“
Alexander Kauroff-Vergin (Globetrotter Ausrüstung Denart & Lechhart GmbH, Köln/D
„Die Vielseitigkeit der Radbranche spiegelt sich in den Einreichungen wider. Viele schlaue, aber auch „schräge“ Ideen – ein schönes Abbild. Von Hightechlösungen bis hin zu charmanten Ideen, die mit wenig Mitteln und aus Passion umgesetzt wurden, war alles dabei. Es waren viele Produkte von charmanten Enthusiasten unter den Einreichungen. Sehr enttäuschend, dass unter den Einreichungen gar keine Produkte unter dem Aspekt Nachhaltigkeit und Ökologie waren. Gerade die Fahrradebranche müsste ein Innovator in diesem Bereich sein!“
Felix Böhlken (Redaktion RoadBIKE, Stuttgart/D)